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Presseinformationen


 

Der Telemedizinpreis 2016 geht nach Bayern und Hessen

Der Telemedizinpreis der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin geht in diesem Jahr nach Bayern und Hessen. Das Projekt „TeleView“ des Telemedizinzentrums Bad Kissingen und das Projekt „Brunei – Teleneurologie“ des Krankenhauses Nordwest, Frankfurt/Main setzten sich gegen gleichfalls interessante Bewerber durch.

Berlin, 04.11.2016. Traditionell fand am gestrigen Abend die Ehrung der Preisträger um den Telemedizinpreis 2016 im Rahmen des 7. Nationalen Fachkongresses Telemedizin im Berliner Ellington Hotel statt. Die Jury hatte sich entschieden, den Telemedizinpreis 2016 an zwei Bewerber zu vergeben. Der Telemedizinpreis für das Jahr 2016 und das ausgelobte Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro gehen in Anbetracht der Qualität und Bedeutung der ausgewählten förderungswürdigen Beiträge an das Telemedizinzentrum Bad Kissingen und das Projekt „TeleView“ mit einem Preisgeld in Höhe von 3.500 Euro sowie an das Krankenhaus Nordwest GmbH und das Brunei-Projekt „Teleneurologie – Tele Reha – Telewissenschaft über 12.000 km: Möglich – Persönlich – Qualitätssichernd“ mit einem Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro. Zunächst konnte die Jury feststellen, dass sich beide Projekte im Ranking nur äußerst geringfügig unterscheiden. Beide Projekte adressieren zudem jeweils eine Herausforderung, die bisher unter allen Bewerbungen einzigartig ist. Es ist deshalb im Sinne der Zielstellungen der DGTelemed, diese Zielrichtungen der Telemedizin transparenter und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen...

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Innovative Plattform für Telemedizin

Der Höhepunkt des Jahres der DGTelemed steht kurz bevor: am 03.11.2016 wird der 7. Nationale Fachkongress Telemedizin im Berliner Hotel Ellington eröffnet. Unter dem Motto „Telemedizin in Europa – wo steht Deutsch-land?“ werden Vertreter aus der Europäischen Kommission, Frankreich, Polen, Großbritannien, Spanien, Schweden, Portugal und Österreich ihre Telemedizinstrategie und aktuelle Entwicklungen präsentieren.

28.10.2016, Berlin. Zunächst ein Blick zurück: bereits im Jahr 2008 veröffentlichte die EU-Kommission nach einjähriger Vorbereitung eine Mitteilung über den Nutzen der Telemedizin für Patienten, Gesundheitssysteme und die Gesellschaft. Die Kommission betonte damit die zunehmende Bedeutung von telemedizinischen Dienstleistungen zur Verbesserung der Gesundheit und der medizinisch-pflegerischen Versorgung für die Bürger in Europa. Zu Recht wurde erkannt, dass sich aus der aktuellen und der zukünftigen demographischen Entwicklung ein erheblicher, bislang ungedeckter Bedarf an medizinischer Versorgung insbesondere für chronisch kranke Patienten ergibt. Zur Verbesserung der Situation soll der Zugang zu fachärztlicher Versorgung in ländlichen Regionen erleichtert werden...

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Telemedizin in Deutschland im internationalen Vergleich

Nach dem sehr erfolgreichen Kongress 2015 laufen die Vorbereitungen der bereits 7. Auflage des Nationalen Fachkongresses Telemedizin. Er findet am 03. und 04.11.2016 erneut im Berliner Ellington Hotel statt. Die Teilnehmer erwartet ein aktuelles, spannendes und internationales Programm. Länder der EU berichten über Ihre Erfahrungen mit Telemedizin.

01.08.2016, Berlin... Der Kongress wird als innovative Plattform für Experten aus Gesundheitspolitik, Wissenschaft und Praxis erneut Gelegenheit zur Diskussion und Erfahrungsaustausch bieten. Anwenderorientierung – als zentrales Anliegen der DGTelemed – wird den Kongress begleiten: traditionell werden erfolgreiche Telemedizinprojekte und telemedizinische Anwendungen im Kongress und in einer begleitenden Industrieausstellung präsentiert...

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Telemedizin: Evaluation ist entscheidend

von Heike E. Krüger-Brand

Für die Entscheidung darüber, ob telemedizinische Anwendungen in die Regelversorgung übernommen werden können, ist eine differenzierte Nutzenbewertung wichtig. Ob der Innovationsfonds tatsächlich geeignet ist, die Projektförderung nach altem Muster zu durchbrechen und eine nachhaltige Versorgung in der Fläche etwa unter Zuhilfenahme von Telemedizin zu initiieren? Eine eindeutige Anwort auf diese Frage blieben die Experten beim 6. Nationalen Fachkongress Telemedizin Anfang November in Berlin schuldig...

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Der Telemedizinpreis 2015 geht nach NRW

Der Telemedizinpreis der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin geht in diesem Jahr nach NRW: als Sieger wurde das holistische Telenotarztsystem der Universitätsklinik RWTH Aachen von der Jury ausgewählt

05.11.2015, Berlin. Traditionell fand am gestrigen Abend die Ehrung der Preisträger um den Telemedizinpreis 2015 im Rahmen des 6. Nationalen Fachkongresses Telemedizin im Berliner Ellington Hotel statt. Das “Aachener holistische Telenotarztsystem in der Routineversorgung” setzt moderne Informations- und Kommunikationstechnologien im Rettungsdienst ein, um den Einsatz von Notärzten zu optimieren und gleichzeitig die Qualität der Notarztversorgung zu steigern. Der Telenotarzt spart den Weg zur und von der Unfallstelle, weil er per “Knopfdruck” sofort nach Eintreffen des Rettungswagens von Rettungssanitäter/-assistenten zugeschaltet wird. Für diesen wie auch für den Patienten entfällt die Wartezeit bis zum Eintreffen des Notarztes an der Unfallstelle. Der Telenotarzt kann sofort nach Eintreffen des Rettungssanitäters/-assistenten die Untersuchung des Patienten beginnen, ihn diagnostizieren sowie notwendige Maßnahmen einleiten...

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